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    Fachschaftsinitiative Politikwissenschaft und Sozialforschung

    GOODBYE UNI – die Zweite

    Am Donnerstag, dem 12. Mai 2011, fand der zweite Veranstaltungsabend unserer Vortragsreihe „Goodbye Uni – was man sonst noch machen kann“ unter dem Thema Entwicklungsarbeit statt. Aufgrund des großen Interesses der ersten Veranstaltung im vergangen November, entschieden wir uns dieses Mal in den Hörsaal zu wechseln und tatsächlich fanden wieder über 100 Studierende Zeit, sich die Vorträge anzuhören und anschließend an der Podiumsdiskussion teilzunehmen.
    Als Referenten waren Dr. Regine Mehl vom Deutschen Insitut für Entwicklungspolitik (DIE), Dr. Michael Krempin von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), sowie Burkard Kömm von der Deutschen Lepra- und Tuberkulose Hilfe (DAHW) eingeladen, der aber leider aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte. Philipp Klein, der Political and Social Studies im 6. Semester studiert, führte das Publikum durch den Abend. Seine Moderation unterstützte die gute Stimmung im Hörsaal und sorgte für einen anregend gestalteten Rahmen.
    Regine Mehl begann ihre Präsentation mit Informationen über ihren eigenen Werdegang und erläuterte dann ihre momentane Arbeit beim Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Außerdem erzählte sie den Studenten Generelles zur DIE, führte daraufhin aber auch einzelne Programme wie den Postgraduiertenkurs und die Global Goverance School aus. Michael Krempin erzählte ebenfalls zunächst von seiner eigenen Person und seinem beruflichen Weg, erklärte dabei den Studierenden, wie wichtig es für das spätere Arbeitsleben sei, früh Beziehungen zu zukünftigen Arbeitsfeldern, beispielsweise durch Praktika, zu knüpfen. Anschließend folgten Informationen zur Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit.
    Gegen 21 Uhr führte Philipp Klein zum nächsten Programmpunkt des Abends, der angekündigten Podiumsdiskussion. Erfreulicherweise kamen sofort mehrere Fragen interessierter Zuhörer, unter anderem zu möglichen Praktika in den jeweiligen Instituten der Referenten. Regine Mehl erklärte, dass mehrmonatige Praktika bei der DIE besonders für Forschungsvorhaben gedacht seien und daher ein Masterstudium des Praktikanten Voraussetzung ist. Bei der GIZ sind nach Michael Krempin halbjährige Praktika ab dem Bachelorabschluss möglich. Des Weiteren boten die aktuelle Lage in Nordafrika, sowie der Arbeitsalltag der Referenten Gesprächsstoff. „Zu fortgeschrittener Stunde“ (Zitat des Moderators) wurden die letzten Fragen aus dem Publikum (an die Referenten) gestellt, danach war „der offizielle Teil des Abends“ beendet. Beim Weinausschank der Fachschaftsinitiative wurden im kleineren, gemütlichen Kreis von Interessierten noch längere Gespräche mit den Referenten geführt bis der Abend schließlich gegen 1 Uhr endete.

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    Podiumsdiskussion der Vortragsreihe GOODBYE UNI! fand am

    Donnerstag, den 12.05.2011 um 20:00 Uhr

    in Horsaal II am Wittelsbacherplatz

    statt.

    Aus dem Berufsfeld "Entwicklungsarbeit" haben uns folgende Referenten aus ihrem Arbeitsalltag berichtet und sich der Podiumsdiskussion stellen:

    Dr. Michael Krempin - Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)

    Burkard Kömm - Deutsche Lepra- und Tuberkolosehilfe e.V. (DAHW)

    Dr. Regine Mehl - Deutsches Institut für Entwicklungsarbeit (DIE)

    Moderation: Philipp Klein

     

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